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	<title>Dein Rhein Main Pressportal - News &#38; Blog zur Rhein Main Region &#38; Frankfurt, Mainz, Wiesbaden etc.</title>
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	<description>News aus der Rhein-Main-Region</description>
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		<title>7.000 Besucher kamen zur British Days + Country Fair Darmstadt auf das Jagdschloss Kranichstein</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Metz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Über 50 Top-Aussteller präsentierten ihre Produkte +++ Die „Sgt. Wilson’s Army Show“, der Kult-Sketch “Dinner for One“, der „Walkabout-Comedian“ Bernie Benett sowie die traditionellen Hütehundvorführungen waren umjubelte Attraktionen +++ Kräftige Männer bei den Scottish Highland Games im Blickpunkt+++ Sonderschau „British [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_687" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.dein-rhein-main.de/rhein-main-blog/wp-content/uploads/2012/05/british-days.jpg"><img class="size-medium wp-image-687" title="british-days" src="http://www.dein-rhein-main.de/rhein-main-blog/wp-content/uploads/2012/05/british-days-300x225.jpg" alt="British Days in Darmstadt" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© EUREGIO MESSEN GmbH</p></div>
<p>Über 50 Top-Aussteller präsentierten ihre Produkte +++ Die „Sgt. Wilson’s Army Show“, der Kult-Sketch “Dinner for One“, der „Walkabout-Comedian“ Bernie Benett sowie die traditionellen Hütehundvorführungen waren umjubelte Attraktionen +++ Kräftige Männer bei den Scottish Highland Games im Blickpunkt+++ Sonderschau „British Classic Cars“ und „British Classic Bikes“ begeisterte nicht nur Oldtimer-Fans</p>
<p>Rund 7.000 Besucher und damit rund 2.500 Menschen mehr als im Vorjahr zählte die zweite Ausgabe der Landmesse British Days + Country Fair Darmstadt auf dem Jagdschloss Kranichstein, die am Sonntag (13.05.2012) zu Ende ging. Die Besucher erlebten vom 11. bis 13. Mai eine unterhaltsame Mischung aus typisch britischer Musik und Kultur, nicht alltäglichen Sportwettkämpfen, Outdoor-Shopping im Grünen sowie kulinarischen Spezialitäten von der Insel.</p>
<p>Ein absolutes Publikums-Highlight stellten die spektakulären „Army Shows“ dar, die unter dem Kommando von Sgt. Wilson und seinen Frontfrauen Peggy, Rose and Donna aufgeführt wurden. Die jeweils 40-minütigen fetzigen Show-Highlights im „Army-Style“ verzauberten die Zuhörer mit Showelementen und mit nostalgischer Musik aus den 40er und 50er Jahren. Der Sound von Glenn Miller brachte dabei ebenso das „The Good old Feeling-Gefühl“ zurück, wie die Evergreens von den Andrew Sisters, von Doris Day, Rosemary Clooney, Frankie Lane, Cole Porter und vielen anderen Musik-Legenden.</p>
<p>Das hochwertige Angebot an Produkten und Dienstleistungen der mehr als 50 Aussteller sowie die dekorative und stilvolle Präsentation in den weißen Pagodenzelten machten das Einkaufen zu einem einzigartigen Erlebnis, am Freitag sogar bis zur Abend-Dämmerung bei Live-Musik zu den unterhaltsamen Klängen der Folk-Band „AUSTIN“.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Interesses stand insbesondere das attraktive und typisch britische Event-, Kultur- und Sportprogramm mit Darbietungen und Mitmachaktionen für die ganze Familie; darunter das Kult-Theaterstück „Dinner for One“, Schottische und Irische Volksmusik, das Kinder-Picknick mit dem „Paddington Bär“, Gummistiefelweitwurf (skurril), Darts, Whisky Tastings sowie die spektakulären Wettkämpfe der Athleten bei den Scottish Highland Games. Der „Walkabout-Comedian“ Bernie Bennett brillierte mit Slapstick-Comedy vom Feinsten und typisch britischem Humor.</p>
<p>Zum Liebling der Kinder wurden – neben dem „Paddington Bär“ –- insbesondere die Britischen Hütehunde (Border Collies), die im Rahmen der traditionellen Hütehundvorführungen ihr Können bei der Bewachung und Führung der Heidschnucken eindrucksvoll unter Beweis stellten.</p>
<p>Eine Attraktion auch die Sonderschau „British Classic Cars“ und „British Classic Bikes“, bei der Oldtimer-Fans und Liebhaber klassischer britischer Automobile sowie erstmals auch Motorräder voll auf ihre Kosten kamen. Ob elegante Coupés, luxuriös ausgestattete Cabriolets, herrschaftliche Limousinen oder knallhart gefederte sportliche Motorräder – die zweite Ausgabe der British Days + Country Fair Darmstadt reüssierte nicht nur mit bekannten Marken, sondern auch mit wahren Raritäten. Alles drehte sich um die Welt der britischen Klassiker auf Rädern. Für viele Besucher ging es dabei nicht nur um schöne Fahrzeuge und ausgefeilte Technik, sondern vielmehr um „Liebe auf den ersten Blick“ für diese technischen Kulturgüter der Briten.</p>
<p>Auch der Charity-Gedanke kam nicht zu kurz. Bei der Charity-Auktion “Teddybär“, bei der die Besucher wertvolle von den Ausstellern zur Verfügung gestellte Produkte meistbietend ersteigern konnten, wurde ein beachtlicher Betrag in Höhe von 488 Euro eingenommen. Die Einnahmen werden der Kinderkrebshilfe in Darmstadt zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Die nächste British Days + Country Fair Darmstadt findet vom 10. – 12. Mai 2013 erneut auf dem Gelände des Jagdschlosses Kranichstein in Darmstadt statt.</p>
<p>(Pressemitteilung EUREGIO MESSEN GmbH)</p>
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		<title>Shoppingparadies Metropolregion Rhein-Main</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Metz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Metropolregion Rhein-Main hat mit bekannten und beliebten Städten wie Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Darmstadt, Offenbach, Worms und Aschaffenburg viel zu bieten. Nicht nur das diese Städte teilweise über eine sehr lange und vor allem interessante Geschichte verfügen, sie haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Metropolregion Rhein-Main hat mit bekannten und beliebten Städten wie Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Darmstadt, Offenbach, Worms und Aschaffenburg viel zu bieten. Nicht nur das diese Städte teilweise über eine sehr lange und vor allem interessante Geschichte verfügen, sie haben sich auch zu einem wahren Shoppingparadies entwickelt. Ganz gleich ob Schmuck gesucht ist oder <a title="Schuhe kaufen" href="http://www.2schuhe.de/" target="_blank">Nike Schuhe</a>, ob es eine neue Jeans sein soll oder doch ein nettes Abendkleid – in diesen Städten findet man wirklich alles und das zu einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
<p>Dabei locken viele Städte in der Rhein-Main Region mit besonderen Shoppingtagen. Da kann man schon mal bis in die tiefe Nacht einkaufen gehen oder es wird ein Halloween-Shopping angeboten. In diesem Zusammenhang wird oftmals auch ein buntes Programm für Kinder geboten und für Erwachsene gibt es nicht selten sogar Live-Musik mitten in der Innenstadt. Die Verantwortlichen in den einzelnen Städten lassen sich also immer etwas Besonderes einfallen, um viele Besucher, auch aus anderen Regionen Deutschlands anzulocken – und der Plan geht auf. Es gibt viele Städte in dieser Region, die sich durch solche Events einen Namen machen und mit ihren Aktionen dem Erlebniseinkauf voll und ganz gerecht werden. Ein sehr gutes Beispiel ist in diesem Zusammenhang der Mainzer Mantelsonntag, der traditionell am Sonntag vor Allerheiligen begangen wird. Bereits in vergangenen Jahrhunderten kam die Landbevölkerung an diesem Tag nach Mainz, um sich vor Beginn der kalten Jahreszeit noch einen warmen Mantel zu kaufen. Im Frühling, wenn es langsam wieder wärmer wird, lockt Wiesbaden mit dem Ostermarkt, in dessen Rahmen auch ein verkaufsoffener Sonntag stattfindet. Dies sind nur zwei der zahlreichen Aktionen, die das Rhein-Main-Gebiet zu einem wahren Shoppingparadies machen.</p>
<p>Ein Besuch lohnt sich also immer, doch da die Metropolregion Rhein-Main so viel Abwechslung zu bieten hat, ist es schon recht empfehlenswert, sich gleich ein ganzes Wochenende Zeit für einen Bummel zu nehmen. Zahlreiche Hotels und auch günstige Pensionen bieten sich als Schlafstätte an, sodass preislich gesehen für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Aufgrund der guten Anbindung an die Bahn, kann man auch getrost das Auto zu Hause lassen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen sowie sich in den Städten bewegen. Das bringt nochmals Entspannung mit sich, denn so toll größere Städte auch sind, so überfüllt sind auch die Straßen. Wer also ganz entspannt Sightseeing machen oder Shoppen gehen möchte, der wählt diese Variante.</p>
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		<title>Kureck: „Neugestaltung steht vor dem Durchbruch.“</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Metz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvorhaben]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbild]]></category>

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		<description><![CDATA[ Konkrete Planungen für Neubelebung des Viertels am historischen Fünfeck / Revitalisierung hat positive Auswirkungen für ganz Wiesbaden / Roadmap für Genehmigungsverfahren vereinbart Wiesbaden,  7.  Mai  2012  –    Der Wiederbelebung des Wiesbadener Kurecks, eines der wichtigsten innerstädtischen Areale der Stadt, steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Konkrete Planungen für Neubelebung des Viertels am historischen Fünfeck / Revitalisierung hat positive Auswirkungen für ganz Wiesbaden / Roadmap für Genehmigungsverfahren vereinbart</strong></p>
<p>Wiesbaden,  7.  Mai  2012  –    Der Wiederbelebung des Wiesbadener Kurecks, eines der wichtigsten innerstädtischen Areale der Stadt, steht nichts mehr im Wege. „Wir stehen kurz vor dem Durchbruch“, bestätigt Georg Glatzel, Vorstandsvorsitzender der IFM Immobilien AG. Mit den<br />
verantwortlichen Gremien der Stadt habe man sich nach intensiven und konstruktiven Gesprächen auf wichtige Eckpunkte einigen können. Gemeinsam mit dem Magistrat werde man eine Roadmap für das anstehende Genehmigungsverfahren erarbeiten, um eine schnelle Umsetzung zu erzielen.  Glatzel ist überzeugt: „Wiesbaden bekommt ein hochwertiges Quartier zurück, das die Innenstadt positiv prägen wird.“ Das Areal werde aufblühen und wieder zu einem zentralen Treffpunkt der  Stadt werden. Tobias Sauerbier, projektverantwortlicher Prokurist  der IFM AG, ergänzt: „Das neue Kureck ist auch unter ästhetischen Gesichtspunkten ein Gewinn für die Landeshauptstadt. Alte Bausünden werden endgültig beseitigt.“</p>
<p>Durch das neue Nutzungskonzept, das Wohnen, Arbeiten, Gastronomie und Einzelhandel miteinander verbindet, soll das neue Kureck zu einem lebendigen Quartier an der Schnittstelle zwischen historischem Fünfeck und Komponistenviertel werden. Im Zentrum steht dabei die Entwicklung des ehemaligen R+V-Hochhauses. Dieses soll nach neuesten Standards renoviert und umgebaut werden. „Die Mietflächen werden in Hinblick auf Qualität und Variabilität mit jeder Neubaufläche spielend mithalten können“, verspricht Sauerbier. Insgesamt seien die Büroflächen im Hochhaus, das belegten auch Voranfragen, optimal zu vermarkten. „Die Büromarktberichte zum    Standort Wiesbaden belegen, dass die Nachfrage an hochwertigen modernen Gewerbeflächen das derzeitige Angebot übersteigt“, sagt  Sauerbier.  Gespräche mit konkreten und für die Stadt Wiesbaden interessanten Ankermietern würden bereits geführt. Die Büro- und Gewerbeflächen böten Möglichkeiten für insgesamt rund 700 neue Arbeitsplätze in der Landeshauptstadt.</p>
<p>Die IFM sei auch gerne bereit gewesen, Anregungen in Bezug auf die Hochhausfassade aufzugreifen. Das Hochhaus solle dabei mit einer neuen Fassade, welche die energetischen Standards eines vergleichbaren Neubaus erfüllt, ausgestaltet werden. „Über Details werden wir<br />
uns nochmals mit den wichtigsten Vertretern der Stadt und Interessenten verständigen“, bemerkt<br />
Sauerbier. Hierzu plane die IFM AG in den nächsten Wochen einen Workshop mit allen Beteiligten.<br />
Zusammen mit dem federführenden Architekten, Prof. Max Dudler, sollen Lösungskonzepte diskutiert und erarbeitet werden, die man anschließend auch der Öffentlichkeit vorstellen werde.<br />
Mit Dudler habe man einen Architekten mit internationalem Renommee gewinnen können, der für den Rationalismus in der Gegenwartsarchitektur stehe.</p>
<p>Die konkreten Festsetzungen der Bauleitplanung seien nach intensiven Verhandlungen mit der Stadt nun nahezu abgeschlossen. „Es geht nur noch um Details, die man in den nächsten Tagen lösen kann“, sagt  Sauerbier. Zusammen mit den Verantwortlichen der Stadt habe man eine Roadmap  vereinbart, die durch das Genehmigungsverfahren leiten soll. Im Laufe der Verhandlungen sei man der Stadt wiederholt ein gutes Stück entgegen gekommen.  So sei die ursprünglich geplante Bruttogeschossfläche von gut  49.000 Quadratmetern nun auf 43.500 Quadratmeter reduziert worden. „Wir hätten hier gerne noch mehr umgesetzt, können die Position der Stadt Wiesbaden, die wie wir großen Wert auf die städtebauliche Qualität legt, aber nachvollziehen“, betont Sauerbier.</p>
<p>Die Außenräume des Quartiers sollen auf der Grundlage eines landschaftsplanerischen Konzepts neu gestaltet werden. Geplant ist eine Vergrößerung des Grünbestandes, eine Einbindung der Gebäude in die Grünstrukturen und Neubauten mit extensiver Dachbegrünung. Das Grün der Wohnbebauung im nördlichen Teil des Quartiers wird zukünftig bis an das Hochhaus herangeführt werden. Die beiden Villen am Adolfsberg, die sich derzeit in einem schlechten baulichen Zustand befinden, werden denkmalgerecht saniert. Auch das historische Palais Taunusstraße 3 wird durch das Entfernen der Überbauung des Innenhofs sowie durch Ersatz des Nachkriegsaufbaus im vierten Obergeschoss rekonstruiert. Der Hochhaus-Vorplatz soll durch diverse Nutzungsmöglichkeiten von Gastronomie und Einzelhandel neu gestaltet und nachhaltig belebt werden.</p>
<p>Insgesamt würden die früher monostrukturell genutzten Büroflächen zugunsten von innerstädtischem Wohnraum deutlich reduziert. Rund sechzig neue Wohnungen würden die Lebens- und Aufenthaltsqualität des Gesamtquartiers deutlich erhöhen. Der Einzug eines Hotels in das denkmalgeschützte ehemalige Mövenpick-Gebäude in der Sonnenberger Straße 2 trage erheblich zur Belebung bei. „Zusätzliche Hotelkapazitäten in dieser Lage sind extrem gefragt“, bestätigt Tobias Sauerbier die bereits vorliegenden Angebote.  „Und die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener können sich auf die Restaurierung und Wiedereröffnung der denkmalgeschützten „Mövenpick“-Terrassen freuen“, beschreibt Sauerbier die Planungen nach Abriss des dem Hauptgebäude vorgesetzten Anbaus.</p>
<p>Bei IFM zeigt man sich mit den Ergebnissen der Verhandlungen zufrieden.  „Wir sind zuversichtlich, dass in den nächsten Wochen die Grundlagen geschaffen werden, die ersten baurechtlichen Genehmigungen zeitnah beantragen zu können.“, sagt  IFM-Chef Glatzel.  Er bedanke sich für die bisher gelungene Zusammenarbeit und ist überzeugt, dass man zusammen mit der Stadt das neue Quartier als ein markantes Herzstück des innerstädtischen Wiesbadener Lebens etablieren werde.</p>
<p>(Pressemitteilung, IFM Immobilien AG)</p>
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		<title>Die US-amerikanische Buchwissenschaftlerin Elizabeth L. Eisenstein erhält den Gutenberg-Preis 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörthe Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Gutenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die internationale Gutenberg-Gesellschaft und die Stadt Mainz verleihen den Gutenberg-Preis 2012 an die renommierte Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Elizabeth L. Eisenstein. Mainz, 1. Mai 2012 – Der mit 10.000 Euro dotierte Gutenberg-Preis wird alle zwei Jahre, traditionell am Samstag der Johannisnacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_677" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.dein-rhein-main.de/rhein-main-blog/wp-content/uploads/2012/05/Elizabeth_Eisenstein-sw.jpg"><img class="size-medium wp-image-677" title="Elizabeth_Eisenstein sw" src="http://www.dein-rhein-main.de/rhein-main-blog/wp-content/uploads/2012/05/Elizabeth_Eisenstein-sw-225x300.jpg" alt="Gutenbergpreis" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Internationale Gutenberg-Gesellschaft Mainz e.V.</p></div>
<p>Die internationale Gutenberg-Gesellschaft und die Stadt Mainz verleihen den Gutenberg-Preis 2012 an die renommierte Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Elizabeth L. Eisenstein.</p>
<p>Mainz, 1. Mai 2012 – Der mit 10.000 Euro dotierte Gutenberg-Preis wird alle zwei Jahre, traditionell am Samstag der Johannisnacht, vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz und Präsidenten der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft vergeben.  Die feierliche Vergabe des Gutenberg-Preises an Prof. Dr. Elizabeth Eisenstein durch Oberbürgermeister Michael Ebling findet am Samstag, den 23. Juni 2012, um 11.30 Uhr im Ratssaal des Mainzer Rathauses im Rahmen der Mitgliederversammlung der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft statt.</p>
<p>Das Kuratorium unter Leitung von Kulturdezernentin Marianne Grosse hat sich für die diesjährige Preisträgerin entschieden. „Elizabeth Eisenstein stellt die kulturhistorische Bedeutung und die Wirkungsgeschichte der Erfindung Gutenbergs in den Vordergrund, ohne die viele wegweisende Entwicklungen in der Gesellschaft nicht möglich gewesen wären“, erläutert Prof. Dr. Stephan Füssel, Präsidiumsmitglied der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft. Die Jury ehrt Elizabeth Eisenstein als Wegbereiterin der buchwissenschaftlichen Forschung für ihr herausragendes Lebenswerk und ihre bedeutende Lehrtätigkeit. „Ich freue mich sehr“, so Kulturdezernentin<br />
Marianne Grosse, „dass der Preis nach Lotte Hellinga-Querido 1989 nun zum zweiten Mal in seiner Geschichte an eine Frau verliehen wird.“</p>
<p>Elizabeth Eisenstein hat sich in ihrer Forschung intensiv mit der Zeit des Frühdrucks und seinen Folgen für Kultur und Gesellschaft auseinandergesetzt. Ihr wissenschaftlicher Werdegang ist bemerkenswert: Am Radcliffe College (Cambridge, Mass.) erhielt sie ihren Doktortitel. Sie lehrte u.a. an der American University (Washington, DC) und der University of Michigan in Ann Arbor, an der sie den Lehrstuhl „Alice Freeman Palmer Professor of History“ innehatte.</p>
<p>Ihr Hauptwerk  The Printing Press as an Agent of Change (1980) gilt als Meilenstein einer modernen Buchforschung. Darin analysiert Eisenstein die Wirkung von Gutenbergs Erfindung auf  die Bevölkerung Europas und thematisiert den Einfluss des Buchdrucks z.B. für Reformation und Humanismus, aber auch für die Aufklärung.  Soeben (2011) erschien ihr vertiefendes neues Werk, Divine Art, Infernal Machine: The Reception of Printing in the West from First Impressions to the Sense of an Ending.</p>
<p>Zu Beginn der Festveranstaltung am 23. Juni wird das Gutenberg-Jahrbuch 2012 präsentiert. Das Jahrbuch ist das fünfsprachige  Referenzwerk zur Erforschung schriftorientierter Medien und ein Botschafter der Mainzer Gutenberg-Forschung in aller Welt.</p>
<p>Dr. Barbara Krauss, Verlegerin des Jahrbuchs (Harrassowitz-Verlag), vergibt anschließend den Preis für die buchkünstlerische Gestaltung des Schutzumschlages 2012. Dieses Mal wurden – im Wechsel mit deutschen Kunsthochschulen – die Entwürfe von Studierenden der Johannes Gutenberg-Universität eingereicht. Der Preis besteht aus dem Preisgeld in Höhe von 1.000,-€ und der Realisierung des Entwurfes. Der diesjährige Preis geht an die Studentin Hanne Mandik.</p>
<p>(Pressemitteilung der Internationale Gutenberg-Gesellschaft Mainz e.V.)</p>
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		<title>Geburtstagsparty und Vortrag zu Kirchners 132. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörthe Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus Anlass des 132. Geburtstags von Ernst Ludwig  Kirchner am Sonntag, 6. Mai, veranstaltet der KirchnerHAUS-Verein Aschaffenburg an diesem Tag von 15 Uhr an eine Geburtstagsparty unter dem Motto „Tanzen, Malen, Spielen“ mit Aktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_673" class="wp-caption alignleft" style="width: 217px"><a href="http://www.dein-rhein-main.de/rhein-main-blog/wp-content/uploads/2012/04/aschaffenburg-kirchnerhaus.jpg"><img class="size-full wp-image-673" title="aschaffenburg-kirchnerhaus" src="http://www.dein-rhein-main.de/rhein-main-blog/wp-content/uploads/2012/04/aschaffenburg-kirchnerhaus.jpg" alt="Ernst Ludwig Kirchner in Aschaffenburg" width="207" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">© KirchnerHAUS Aschaffenburg e.V.</p></div>
<p>Aus Anlass des 132. Geburtstags von Ernst Ludwig  Kirchner am Sonntag, 6. Mai, veranstaltet der KirchnerHAUS-Verein Aschaffenburg an diesem Tag von 15 Uhr an eine Geburtstagsparty unter dem Motto „Tanzen, Malen, Spielen“ mit Aktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Veranstaltung findet ausnahmsweise im Haus Storchennest (hinter dem Schönborner Hof, Entengasse) statt, da im Geburtshaus des Jahrhundertkünstlers in der Ludwigstraße 19 die Sanierung begonnen hat. Schüler eines Leistungskurses am Dalberg-Gymnasium haben für die Geburtstagsfeier Spiele im Stile Kirchners kreiert, die am Sonntag ausprobiert werden dürfen. Es gibt ein Scotland-Yard-Detektivspiel mit Aschaffenburg-Bezug, Quartetts, Puzzles und Murmelbahnen mit Kirchnermotiven. Lassen Sie sich überraschen! Um 16 Uhr werden Mitglieder des noch jungen Vereins „Tango Argentino“ die Besucher zum Tanzen animieren – ganz im Sinne Kirchners, der sich viel mit Bewegung und auch dem Tanz beschäftigt hat. Wer möchte, kann sich selbst als Künstler betätigen und den Auftritt der tanzenden Paare mit schnellen Strichen auf eine Leinwand bannen.</p>
<p>Der Verein lädt schon für den Vorabend, also den 5. Mai, um 18 Uhr zu einem Vortrag, ebenfalls ins Haus Storchennest ein. Katharina Siegmann wird einen Vortrag über „Ernst Ludwig Kirchner: Der Maler als Architekt“ halten. Frau Siegmann war Kuratorin der sehr sehenswerten Ausstellung zu diesem Thema auf der Mathildenhöhe in Darmstadt.  Als Grafiker und Bildhauer des Expressionismus ist Kirchner heute weltberühmt. Dass er aber auch ausgebildeter Architekt  und verbriefter Diplom-Ingenieur war, ist dagegen weitgehend unbekannt. Dabei hat er im Architekturstudium bei seinen einflussreichen Lehrern erstes Können bewiesen und bis in seine letzten Jahre der Verbindung von Kunst und Architektur größte Bedeutung beigemessen. Kirchner hatte von 1901 bis 1905 an der Technischen Hochschule in Dresden Architektur studiert. 1905 schloss er es mit dem Diplom ab und gründete parallel mit seinen Kommilitonen Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff die Künstlergruppe „Die Brücke“. Zwar könnte der Name der Gruppe auf Ingenieurkunst hinweisen. Doch revolutionierten die „Brücke“-Gründungsmitglieder – allesamt Architekten beziehungsweise Architekturstudenten – nicht die Baukunst, sondern die Malerei. Welchen Nutzen hat der Maler Kirchner aus seiner Architekturausbildung gezogen? Und wie schlägt sich das Thema der Architektur in seinem malerischen Werk nieder? Diesen Fragen wird die Kunsthistorikerin Siegmann, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Schirn Kunsthalle Frankfurt tätig ist, in ihrem Vortrag nachgehen und auch anhand zahlreicher Bilder darstellen, welche Grundlagen Kirchner im Studium für seine spätere Malerei erworben hat und welche Rolle architektonische Motive in seinem Werk spielten.</p>
<p>(Pressemitteilung des KirchnerHAUS Aschaffenburg e.V.)</p>
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		<title>Wegen Rissen und Fugen in der Decke</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörthe Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherheitsgefahr &#8211; Kasematten bleiben für Führungen vorerst geschlossen (pia) Die Kasematten der ehemaligen Friedberger Bastion auf dem Grundstück der Waisenhausstiftung müssen wegen Sicherheitsgefahr bis auf weiteres für Besichtigungen geschlossen bleiben. Im Zuge eines vom Denkmalamt beauftragten Sicherheitsgutachtens sind Risse und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherheitsgefahr &#8211; Kasematten bleiben für Führungen vorerst geschlossen</p>
<p>(pia) Die Kasematten der ehemaligen Friedberger Bastion auf dem Grundstück der Waisenhausstiftung müssen wegen Sicherheitsgefahr bis auf weiteres für Besichtigungen geschlossen bleiben. Im Zuge eines vom Denkmalamt beauftragten Sicherheitsgutachtens sind Risse und Fugen in der Decke der alten Befestigungsanlage gefunden worden. Die Gänge velaufen 9,50 Meter unter der heutigen Oberfläche.</p>
<p>Anlass für das Gutachten war der Neubau des Verwaltungsgebäudes der Waisenhausstiftung in der Bleichstraße 12, bei dem über den Kasematten schweres Gerät, also tonnenschwere Bagger und vor allem Kipplastwagen, eingesetzt wurden. „Die nun gefundenen Schäden stammen aber nicht vom Schwerlastverkehr, sondern rühren aus früheren Zeiten, zum Teil möglicherweise durch von Bomben hervorgerufene Druckverschiebungen aus dem Zweiten Weltkrieg“, sagt Andrea Hampel, Leiterin des Denkmalamts. „Möglicherweise rühren die Schäden aber auch von der Veränderung des Raumklimas.“</p>
<p>Wie lange die Kasematten geschlossen bleiben, kann derzeit niemand sagen. Das Denkmalamt wird in den nächsten Tagen einen Sachverständigen beauftragen, der ermitteln soll, ob und zu welchem Preis der Schaden in den historischen Gemäuern aus dem 17. Jahrhundert beseitigt werden kann. Die vom Archäologischen Museum veranstalteten Führungen durch die 2008 im Zuge von Bauarbeiten entdeckten und erst im vergangenen Jahr zugänglich gemachten Kasematten sind überaus beliebt und waren auf Monate ausgebucht.</p>
<p>(Pressemitteilung der Stadt Frankfurt am Main)</p>
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		<title>„Offenbach in neuem Licht“: Führungen begleiten Ausstellung zum Lichtmasterplan</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Metz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ämter & Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Offenbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Offenbach in neuem Licht“ im Foyer des Stadthauses, Berliner Straße 60, informiert bis zum 20. April, eine Ausstellung zum Lichtmasterplan. Sie präsentiert Analysen und Maßnahmenvorschläge und einen Zwischenstand der Anstrengungen im Rathaus das Stadtbild auch mit „mehr Licht“ aufzuwerten. Führungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Offenbach in neuem Licht“ im Foyer des Stadthauses, Berliner Straße 60, informiert bis zum 20. April, eine Ausstellung zum Lichtmasterplan. Sie präsentiert Analysen und Maßnahmenvorschläge und einen Zwischenstand der Anstrengungen im Rathaus das Stadtbild auch mit „mehr Licht“ aufzuwerten. Führungen zu möglichen Illuminationspotentialen mit dem Büro Licht/Raum/Stadt, ergänzen die Ausstellung. Treffpunkt ist am Mittwoch, 18. April, und Donnerstag, 19. April, jeweils 20 Uhr, der Eingang Stadthaus.</p>
<p>Am Mittwoch, 18. April, 19.30 Uhr, sind Interessierte zu einer Lumissage mit Empfang und kurzer Einführung vom Amt für Stadtplanung und Baumanagement in das Stadthaus eingeladen.</p>
<p>Weitere Informationen: Von einer kunstvollen Beleuchtung der Bahnunterführungen bis hin zur öffentlichen Beleuchtung des Straßenraums in der Innenstadt: Die Ausstellung, die seit dem 02. April in den Fensterscheiben des Stadthausfoyers zu sehen ist, zeigt einen Zwischenergebnisse des Lichtmasterplans für die Offenbacher Innenstadt, ein Teilprojekt des Städtebauförderprogramms der Aktiven Innenstadt. Sie zeigt Analysen und Maßnahmen öffentliche und private Beleuchtung.</p>
<p>Veranstalter ist das Amt für Stadtplanung und Baumanagement. Weitere Infos: bei Fr. Günther unter der Rufnummer 069-8065-2182.</p>
<p>(Pressemitteilung der Stadt Offenbach am Main)</p>
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		<title>Vortragsreihe über China im Rhein-Main-Gebiet</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 18:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Metz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Main]]></category>

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		<description><![CDATA[Fremdenverkehrsamt China und China Tours mit gemeinsamer Vortragsreihe im Rhein-Main Gebiet Für viele ist China eine fremde Welt. Dieses ferne Land ist mehr als nur die Große Mauer, die Hauptstadt Peking oder das moderne Shanghai. Das Fremdenverkehrsamt China und China [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fremdenverkehrsamt China und China Tours mit gemeinsamer Vortragsreihe im Rhein-Main Gebiet</p>
<p>Für viele ist China eine fremde Welt. Dieses ferne Land ist mehr als nur die Große Mauer, die Hauptstadt Peking oder das moderne Shanghai. Das Fremdenverkehrsamt China und China Tours laden im April zur gemeinsamen Vortragsreihe ein. Unter dem Motto Entdecken Sie Tradition und Moderne im Reich der Mitte informieren beide über bekannte und weniger bekannte Orte in China. Anschließend stehen beide Experten für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltungen richten sich an Asien- und China-Interessierte und beginnen jeweils um 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Die Termine sind:</strong></p>
<p>Montag, 23.04.: Bad Homburg, Maritim Kurhaushotel</p>
<p>Dienstag, 24.04.: Bad Soden, Hotel Rheinischer Hof</p>
<p>Mittwoch, 25.04.: Hofheim, Stadthalle</p>
<p>Donnerstag, 26.04.: Aschaffenburg, Stadthalle am Schloss</p>
<p>Freitag, 27.04.: Bad Kreuznach, Haus des Gastes</p>
<p><strong>Über China Tours</strong><br />
China Tours ist Deutschlands führender Spezialist für China Reisen und wurde von Liu Guosheng im Jahre 1998 in Hamburg gegründet. Heute bietet China Tours eines der umfangreichsten und qualitativ hochwertigsten Programme für Reisen in das Reich der Mitte an. Im Vordergrund steht für China Tours immer die Philosophie, innovative und authentische Reisekonzepte zu schaffen, mit denen die Kunden einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen des faszinierenden Landes werfen können. Für seine Reiseideen wurde der Spezialist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit der Goldenen Palme der Geo Saison (2006 und 2011) und mit dem begehrten Touristikpreis der Sonntag Aktuell (2007 und 2011). Neben Gruppenreisen bietet China Tours auch individuell kombinierbare Reisebausteine auf www.Reisekonfigurator.de sowie Module für Geschäftsreisen an.</p>
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		<title>Kein einziger Schüler kommt zum Aufräumen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörthe Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Grünanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Abifeiern im Grüneburgpark appelliert Umweltdezernentin an Verantwortung der Schulen (pia) Die Party nach den Prüfungen im Grüneburgpark war wieder toll. Viele Abiturienten haben das Ende der schriftlichen Prüfungen am Freitagabend kräftig gefeiert. Tolles Fest! Und danach? Wer räumt den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Abifeiern im Grüneburgpark appelliert Umweltdezernentin an Verantwortung der Schulen</p>
<div id="attachment_653" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.dein-rhein-main.de/rhein-main-blog/wp-content/uploads/2012/04/abiparty-frankfurt.jpg"><img class="size-medium wp-image-653" title="abiparty-frankfurt" src="http://www.dein-rhein-main.de/rhein-main-blog/wp-content/uploads/2012/04/abiparty-frankfurt-300x225.jpg" alt="Party im Grüneburgpark" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© Herr Jäschke /aboutpixel</p></div>
<p>(pia) Die Party nach den Prüfungen im Grüneburgpark war wieder toll. Viele Abiturienten haben das Ende der schriftlichen Prüfungen am Freitagabend kräftig gefeiert. Tolles Fest!</p>
<p>Und danach? Wer räumt den Müll auf? Wie jedes Jahr das Grünflächenamt? Dieses Jahr sollte es anderes werden. Bei der Aktion „Blumenmeer statt Müllflut“ hatte das Grünflächenamt acht Schulen im Einzugsgebiet des Parks aufgefordert, sich beim Aufräumen zu beteiligen: Musterschule, Wöhlerschule, Elisabethenschule inklusive Außenstelle, Lessing-Gymnasium, Bettinaschule, Goethe-Gymnasium, Max-Beckmann-Schule und Anna-Schmid-Schule. Doch als die Aktion am Samstag um 11 Uhr begann, hatte sich kein einziger Schüler oder Abiturient zum Aufräumen eingefunden.</p>
<p>Umweltdezernentin Manuela Rottmann will daraus Konsequenzen ziehen. „Der jeweilige Schülerjahrgang darunter soll nicht nur die Schulfeier vorbereiten, sondern auch zum Müllsammeln kommen. Das müssten die Schulen eigentlich hinbekommen.“</p>
<p>Stephan Heldmann, der Leiter des Grünflächenamts sagt: „Unsere Gärtner haben besseres zu tun, als die Scherben von Abifeiern wegzuräumen.“</p>
<p>Den Mitarbeitern des Grünflächenamtes bot sich am Samstagmorgen ein trauriges Bild. Die Wiesen im Park waren übersät mit Müll. Leider steigt die Müllmenge von Jahr zu Jahr. Diesmal türmten sich circa sechs Kubikmeter Müll in der Parkanlage. Überwiegend Flaschen, oftmals mutwillig zersplittert, so dass die Liegewiese übersät war mit Glasscherben. Wer räumt den Müll auf, wer puhlt die Glassplitter aus dem Rasen?</p>
<p>Viele Besucher fragten nach dem Grund für den Müll, und einige wenige halfen mit, ihn zu beseitigen. Eine Joggerin schloss sich spontan nach ihrem Lauftraining an. Ihre Begründung: „Mein Sohn könnte auch dabei gewesen sein.“ Ein Abiturient, der am Abend zuvor mitgefeiert und etwas verloren hatte, half mit seiner Mutter ebenfalls noch bei der Sammelaktion.</p>
<p>Die Aktion sollte zeigen, dass jeder für seinen eigenen Müll verantwortlich ist. An den acht genannten Schulen muss diese Botschaft noch ankommen.</p>
<p>(Pressemitteilung der Stadt Frankfurt am Main)</p>
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		<title>Spende aus Tombola-Erlösen übergeben</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörthe Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ämter & Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[„An eine Spende in dieser Größenordnung kann ich mich nicht erinnern“, freute sich Andreas Pötter, kommissarischer Leiter des Weisenauer Jugendhauses, als er gemeinsam mit dem 11-jährigen Jugendhaus-Besucher Joao Fernandes eine Spielekonsole in Empfang nehmen konnte. Die Sachspende wurde finanziert aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_647" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.dein-rhein-main.de/rhein-main-blog/wp-content/uploads/2012/03/FAW-Tombola_Jugendhaus.jpg"><img class="size-medium wp-image-647" title="FAW-Tombola_Jugendhaus" src="http://www.dein-rhein-main.de/rhein-main-blog/wp-content/uploads/2012/03/FAW-Tombola_Jugendhaus-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH Mainz</p></div>
<p>„An eine Spende in dieser Größenordnung kann ich mich nicht erinnern“, freute sich Andreas Pötter, kommissarischer Leiter des Weisenauer Jugendhauses, als er gemeinsam mit dem 11-jährigen Jugendhaus-Besucher Joao Fernandes eine Spielekonsole in Empfang nehmen konnte. Die Sachspende wurde finanziert aus den Tombola-Erlösen beim letztjährigen Weisenauer  Weihnachtsmarkt, den die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) Mainz an ihrem hiesigen Standort im ehemaligen Wohnbau-Gebäude organisierte und durchführte. Auf die Beine gestellt wurde der Weihnachtsmarkt  von den fünfzehn Verkäufer-Azubis, die im Rahmen einer von der Agentur für Arbeit Mainz geförderten „Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen („BaE“)“ beim Mainzer Bildungsträger ihre Ausbildung absolvieren.<br />
Auf die Besucher warteten fast 600 Gewinne, die von großen und kleinen Mainzer Unternehmen gespendet wurden. &#8220;Toll, wie die Mainzer Geschäftswelt unsere Aktion unterstützt hat. Das Sammeln der Spenden für die Tombola war für viele Azubis die erste Erfahrung mit gesellschaftlichem und wohltätigem Engagement.&#8221;, blickt FAW-Seminarleiterin Daniela Gehrke zurück.<br />
Im Beisein des Weisenauer Ortsvorstehers Ralf Kehrein betonte FAW-Akademieleiter Johann Schmidt: „Wir haben noch ein Sportspiel dazu gepackt, damit unsere Spende die Jugendhaus-Besucher in Bewegung bringt, denn auch aus unserer Arbeit wissen wir, dass viele junge Leute einen Mangel an körperlicher Aktivierung haben.“</p>
<p>(Pressemitteilung der Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH Mainz)</p>
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