Parks in Wiesbaden
Grünflächen kommt in Wiesbaden eine große Bedeutung zu. Neben ihrer Funktion als grüne Lunge der Stadt sind sie ein wichtiger Faktor im Bereich der Naherholung.
Die Grünanlagen, wie der Kurpark oder der Biebricher Schlosspark, erfreuen sich großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Spazierengehen, Spielen und Entspannen stehen hier vor allem bei gutem Wetter hoch im Kurs.
Nicht vergessen werden darf in diesem Zusammenhang der Stadtwald, der eine große Vielfalt an Erlebnis- und Erholungsmöglichkeiten bietet.
Nerotal-Anlagen
Die Nerotal-Anlagen sind ein Park nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten. Zwischen 1897 und 1898 wurde dieser Park angelegt und erfreut sich seit dieser Zeit ungebrochener Beliebtheit.
Die insgesamt rund sechs Hektar große Parkanlage liegt am nördlichen Stadtrand von Wiesbaden und wird durch den Lauf des Schwarzbachs bestimmt. Die Gegend ist von Grünanlagen, kleinen Teichen und Villen geprägt, sodass sie immer wieder aufs Neue zu einem Spaziergang einlädt, denn es gibt immer wieder Neues zu entdecken.
In unmittelbarer Nähe ist auch Wiesbadens Hausberg, der Neroberg, gelegen, der entweder zu Fuß erklommen oder bequem mit der Drahtseilbahn erreicht werden kann.
Apothekergarten Wiesbaden
Unmittelbar am Rande der Wiesbadener Innenstadt, im Aukammtal, befindet sich der Apothekergarten.
In dem Garten, der Ende der 1980er Jahre angelegt wurde, stehen Heilpflanzen und Kräuter im Vordergrund, eben die Pflanzen, die Apotheker in früheren Zeiten zur Zubereitung ihrer Arzneien verwendet haben.
Der Apothekergarten ist aber nicht nur Ziel für fachlich Interessierte, sondern auch für Erholungssuchende, denn Spazierwege und Bänke laden zum Entspannen ein.
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